Für viele Menschen ist es die Traumvorstellung: die eigenen Kinder wachsen zusammen mit einem Hund auf und werden die besten Freunde.
Als Mutter und Hundemensch, kann ich diesen Gedanken vollends nachvollziehen. Als Hundeverhaltensberaterin weiß ich allerdings auch, dass das Thema "Kind und Hund miteinander" durchaus problematisch sein kann.
Hunde, die seit Jahren in einer kinderlosen Familie leben werden plötzlich mit einem neuen Familienmitglied konfrontiert und wirklich alles ändert sich für sie. Womöglich hatten sie auch vorher kaum Kontakt zu Kindern verschiedenen Alters.
Vielleicht wird auch ein Welpe in die Familie geholt, wenn das Kind im Kleinkindalter ist und das Zusammenleben gestaltet sich schwieriger als gedacht, weil das Kind plötzlich Angst vor dem Welpen hat, da es einige Male die spitzen Welpenzähne zu spüren bekam.
Meist geht so eine Problematik zu Lasten des Hundes, denn wenn die Situation sich nicht schnellstmöglich regelt, scheint die Abgabe des Hundes oft die einzige Lösung zu sein.
Viele Missverständnisse im Zusammenleben zwischen Kind und Hund lassen sich aber durch klare Grenzen und Regeln für beide! aus der Welt schaffen bzw. mit Hilfe einiger Tipps und Präventivmaßnahmen kann man das gemeinsame miteinander für alle von Beginn an sorgfältig gestalten und so Missverständnisse erst gar nicht aufkommen lassen.
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